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gedacht
5-Kanal-Videoinstallation
4.40 min
2014


Foto: Christian Knörr

Das Schwinden der Welt

Wenn in Betrachtung des Meeres das Woher und Wohin ins Bewusstsein zieht, wenn im Dunkel der Nacht zwischen Liebe und Verlust zu entscheiden war, wenn beim Blick in den Himmel eine diffuse Angst zur Gewissheit wird, ist die Zerbrechlichkeit der Zeit und mit ihr die Verletzlichkeit des Selbst offensichtlich. Doch wie wäre all dies ohne Nacht, Furcht und Einsamkeit erfahrbar?
Markus Stegmann